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Tschopp > Aktuell > Gemeinschaftswohnhaus aus Holz erhält Auszeichnung >
Hochdorf, 26. März 2025 – Mit dem Gemeinschaftswohnhaus Mürlefeld 27 entstand in Muri (AG) ein richtungsweisendes Projekt für nachhaltiges Wohnen. Unter kundiger Bauleitung der Tschopp Holzbau AG aus Hochdorf wurde ein Gebäude realisiert, das auf regionale, natürliche Baustoffe und ressourcenschonende Bauweise setzt. Das Projekt wurde mit dem renommierten Waldpreis 2025 der Vereinigung Wald-Freiamt-Lenzburg ausgezeichnet.
Célina Schüpfer und Linus Staubli, die Bauherrschaft hinter dem dreistöckigen Gemeinschaftswohnhaus Mürlefeld 27, direkt am Rebberg von Muri gelegen, haben mit ihrer Innovation eine zukunftsträchtige Wohnform geschaffen, die Gemeinschaft und Privatsphäre verbindet. Ihr Ziel: Ein Haus, das alternative Wohnmodelle im ländlichen Raum fördert. Der nachhaltige Holzbau fügt sich harmonisch in die Umgebung ein und bietet dank innovativer Technik höchsten Wohnkomfort.
Bauleitung stammt aus dem Seetal
Das Haus ist so konzipiert, dass es einen minimalen ökologischen Fußabdruck hinterlässt. Eine Photovoltaikanlage sorgt für die Eigenstromversorgung und ein Regenwassersammelsystem speist die WC-Spülungen sowie die Gartenbewässerung. Besonders bemerkenswert ist das Heizkonzept: Ein duales Cheminée-System nutzt Holzscheite für die Wärmeversorgung und schaltet bei Bedarf auf eine Pelletheizung um. Dadurch bleibt das Haus energieeffizient und autark.
Die Tschopp Holzbau AG aus Hochdorf wurde mit der gesamten Ausführungsplanung sowie der Bauleitung betraut. Neben dem Montagebau in Holz übernahm das Unternehmen auch den Bau der Innen- und Außentreppen, der Terrassenroste aus Douglasien, der Fenster sowie der Innentüren. Für das Gebäude kamen unter anderem Bresta®-Decken und -Dachelemente zum Einsatz. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Materialwahl, wie Geschäftsführer Ivan Tschopp erklärt: «Die eingebauten Bresta®-Elemente kommen ohne künstliche Bindemittel wie Leim oder Verschraubungen aus. Das Holz dafür stammt aus der Region. Damit schaffen wir nachhaltigen Wohnraum, der Generationen überdauert.»
Preiswürdiges Vorzeigeprojekt
Mit dem Gemeinschaftswohnhaus Mürlefeld 27 wurde ein Wohnkonzept realisiert, das innovative Architektur, ökologische Verantwortung und sozialen Mehrwert vereint. Die Kombination aus regionalem Holzbau, effizienter Energienutzung und gemeinschaftlichem Wohnen zeigt, wie zukunftsweisendes Bauen im Einklang mit der Natur möglich ist.
Grund genug für den Verein Wald Freiamt-Lenzburg das Projekt mit dem Waldpreis 2025 auszuzeichnen. 70 Kubikmeter Holz für das Gemeinschaftswohnhaus stammen aus dem Oberfreiämterwald und haben 30 Kilometer bis ins Mürlefeld zurückgelegt. Insgesamt 97 Prozent des verbauten Holzes stammen aus der Schweiz und dem benachbarten Deutschland.
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