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Muff, Sursee

Auf den Spuren des Tuchfärbers von Sursee. Das heutige Gebäude entstand als Ersatz für das Holzhaus, welches im Jahre 1734 beim grossen Stadtbrand zum Opfer gefallen ist. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte ein Tuchfärber seine Werkstatt im Haus zur Farbe. Das Haus wurde total saniert. Es entstanden neue Laden-, Büro- und Wohnungsflächen. Der ganze Innenbereich wurde vom Kellerboden bis zur First neu ausgebaut. Die bestehende Dachkonstruktion wurde ergänzt und verstärkt.

Der Dachaufbau wurde vollständig, gemäss den neusten energetischen Anforderungen erneuert. Mit der Dachsanierung wurde zugleich die Anordnung der Lukarnen angepasst. Mit dieser Veränderung konnte dem Wunsch nach mehr Lichteinfall entsprochen werden. Die Architektur legte einen grossen Wert auf das Erhalten der bestehenden Bausubstanz und deren Charakter. Mit dem Terrassenturm auf der Südseite wurde der Wohnraum sorgfältig und elegant den heutigen Bedürfnissen gerecht gestaltet.

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